Shanayi Moonfaerie

 

 

 


Spitznahme: Nayi (Ingame Nick)
Geburtsort: Moonglade
Alter: ca. 250 (noch relativ jung)
Augen: klare, weiß funkelnde Augen
Haarfarbe: Sternweiss (Schulterlang, meist hinten ein Zopf)


 
 

Sie liebt:

- Mondstoff läutern.
- Mondbeerensaft.
- Ihre Eule Shi'Eluni.
- Ihr Säbelzahnpanther Shira.
- Nachts den Sternenhimmel beobachten.
- Mit dem vererbten Ring ihrer Mutter zu spielen.


 
 

Sie hasst:

- Alle die, die Wälder der Kaldorei
angreifen, beschmutzen, schädigen,
oder vernichten wollen.
(Daher besonders abgeneigt gegenüber
Orks und Untoten)
- Dschungeleintopf.
- Eingebildete männliche Menschen Magier.
( Die bösen 3-M ).
- Drogenbeeinflusste Trolle.

 

 

 

Ihre Ziele/Wünsche:

- Vertrauen gewinnen bei den Furbolgs der Holzschlundfeste.
- Das Ende der Kämpfe in Ashenvale, damit wieder
Ruhe und Frieden heimkehrt.
(Damit verbunden der Rückzug der Orks
aus dem Ashenvale-Wald.)


 

 

 

Kurzgeschichte:

Shanayi Moonfaerie

Meine Mutter war Bogenschütze der Silverwing-Schildwachen. Mein Vater Druide. Ich erbte die besondere Gabe von meinen Vater, die Stimmen der Wälder intensiver wahrzunehmen. So entschloss ich mich, den Weg der Druiden einzuschlagen. Da mein Vater im smaragdgrünen Traum schlief, wuchs ich stets an der Seite meiner Mutter auf.
Sie war lange Zeit ein Späher der Silverwings, eingesetzt am Rande des Ashenvalewaldes.

Sie war dabei, als die Orks einfielen, und begannen den Wald abzuholzen um Rohstoffe zu erhalten. Sie kämpfte an der Seite Cenarions als sie die Orks vertrieben, ihre Lager vernichteten. Doch, sie war auch dabei, als die Orks aus dem verzauberten Brunnen von Manoroths tranken, sich veränderten, und in ihrem Blutrausch Cenarion töteten. Unzählige Pfeile schoss sie auf die Orks, doch sie waren nicht aufzuhalten. Mit ihr schafften es nur eine Handvoll Nachtelfen sich zurück zuziehen.

Sie war ebenfalls bei der Schlacht am Mt. Hyjal dabei, wie ich. Nur sie war im 2. Verteidigungswall, ich im letzten. Sie fiel, ich nicht.

Nach der Niederlage Archimonds, während noch Chaos auf dem Schlachtfeld herrschte und die letzten Dämonen und Teufelshunde erlegt wurden, wurde klar, wie viele Schwestern und Brüder gefallen waren. Ich stand auf einer leichten Anhöhe, rechts der angeschlagene Weltbaum, links die Schneise der Verwüstung. In meinem Kopf die verwirrten Stimmen der Geister.

Ich stand einige Zeit dort, spürte wie etwas mich verließ.

Irgendwann, kamen 2 Schildwachen auf mich zu. Ich erkannte sie, versuchte meine Mutter zu entdecken, doch sie war nicht unter ihnen. Sie liefen auf mich zu, blieben vor mir stehen, und drücken mir einen Ring in die Hand. Der Ring meiner Mutter. Sie sagten daraufhin etwas zu mir, doch ich vernahm es nicht mehr.

Was ist passiert? Was ist mit uns Kaldorei’s passiert? Wieso? Wieso wir?
Zeit verging, die Kräfte der Unsterblichkeit verließen auch mich.


Ich half Malfurion mit einigen anderen Druiden die Wälder wieder aufzubauen, nebenbei verbrachte ich viel Zeit bei den Silverwing-Schildwachen. Was mit meinem Vater geschah weiß ich bis heute nicht.
Nach dem unerwarteten Verschwindens Malfrions, richtete ich meine Aufmerksamkeit mehr den Silverwings und dem verteidigen des Ashenvalewaldes.

Zeit verging und ich reiste zwischen den verschiedenen Wäldern Kalimdors umher. Pendelte zwischen Feralas und der neuen Welt hin und her. Verbessere mein Wissen in der Verzauberkunst und widmete mich meinen anderen Fähigkeiten.

Mit einigen Druiden formte ich den Druidenzirkel „Anaisisa“. Wir verfolgten 2 Ziele: Rettung des Teufelswaldes und Unterstützung beim Kampf gegen die Geißel im Norden Loaderons.
Nach einiger Zeit schloss sich der Zirkel dem Haus Kerlait an. Zusammen mit dem Haus erhoffen wir uns mehr Einfluss, ebenfalls bin ich eingesetzt als Botschafter.

Doch meine Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Intrigen füllen die Gemeinschaft des Hauses, seltsame Gestallten mit denen ich nicht meine Gesinnung teile. Ich verließ das Haus Kerlait, gab die Leitung des Zirkels der Anaisisa ab. Ich hoffe, dass die gebliebenen Druiden an ihren Plänen festhalten, die einst Lekrus der Wächter verfolgte.

Ich verbrachte viel Zeit in Tel’drassil, war täglich an den Teichen beobachtete die Wellen und die Spiegelbilder die sich immer wieder verformten, lauschte den Stimmen der Wälder, versuchte meinen Weg zu finden.



 

 


 

 


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